Eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zum Themenorientierte Projekt "Soziales Engagement"  (TOP SE)

Das Themenorientierte Projekt „Soziales Engagement“ hat das Ziel, Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Menschen zu wecken und zu fördern. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, eigene Stärken und Schwächen kennen zu lernen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu erweitern, ihre Teamfähigkeit zu verbessern und dadurch Verhaltenssicherheit zu erwerben und die eigene Sozialkompetenz zu stärken. Im Rahmen des Projektes kann dies unter anderem in einem Sozialpraktikum (z. B. im Bereich Diakonie oder Caritas, Feuerwehr, Vereine), in der Ausbildung zum zum (Junior-)Schülermentor und (Junior-)Schüermentorin (z. B. im Bereich Sport, Musik, NWA) oder in einer Kooperationsmaßnahme mit einer Förderschule erfolgen.

Schülerinnen und Schüler zeigen im Rahmen eines Projektes soziales Engagement (wochenweise oder schuljahrbegleitend). An der Schule vor Ort werden hierfür in den schulischen Gremien die schulspezifischen Grundsätze des sozialen Engagements sowie Klassenstufe und Zuständigkeiten festgelegt.

Im TOP SE üben die Schülerinnen und Schüler soziales Denken, Urteilen und Handeln ein. Dabei wird ihre Persönlichkeit gestärkt, indem sie neue Lebenswelten und -erfahrungen kennen lernen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben vor allem Sozial- und Personalkompetenzen. Sie erleben bei der Durchführung dieses TOPs Gemeinschaft und Solidarität und erfahren, dass sie als Person wichtig sind und gebraucht werden. Bei den Personalkompetenzen stehen Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit, soziale Sensibilität und Entwicklung von Verständnis und Toleranz im Vordergrund. Wesentliche Elemente des verantwortlichen Umgangs sind Kommunikations- und Teamfähigkeit.
Fach- und Methodenkompetenzen sind die dazu nötigen Voraussetzung: Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren den gesamten Prozess in einer individuellen Projektmappe.